Im Internet verkaufen – diese 4 Methoden solltest du kennen!

Du willst einen online Shop erstellen, Produkte im Internet verkaufen und so einen Fuß in den digitalen Kosmos setzen? Die Auswahl an Möglichkeiten ist riesig. Wenn du vor hast ernsthaft einen online Shop zu betreiben, dann solltest du nicht allzu wenig Recherche in die Plattform stecken, auf die der Shop laufen soll.

Es gibt mehrere Wege der Umsetzung und auch der Anbieter. Dabei solltest zu beachten, dass unterschiedliche Kenntnisse und Aufwände nötig sind um mit den vorgestellten Varianten erfolgreich zu werden.

  • Ein online Shop mit einem Baukasten-Builder ist schnell umgesetzt, stößt jedoch schnall an seine Grnezen
  • Shopify ist der Marktführer im Bereich von gehosteten Shops mit angebundenen Schnittstellen für Zahlungsanbieter
  • Mit WooCommerce oder Shopware kannst du deinen Shop selber gestalten und programmieren lassen
  • Sich ausschlielich auf eBay oder etsy zu verlassen ist keine gute Idee – aber möglich

Der einfache Weg: Online Shop eröffnen mit der Hilfe von Baukästen

Bei der Erstellung von Webseiten erfreuen sich die Baukästen großer Beliebtheit. Eine Seite lässt sich größtenteils den eigenen Vorstellungen nach zusammenklicken. Das ist benutzerfreundlich und schnell gemacht. Doch die Webseiten-Baukästen haben ihre Grenzen.

Entweder kannst du deine Vorstellungen nicht umsetzen oder du benötigst einen höheren Tarif. Das ist ärgerlich, vor allem weil du Webseiten in Eigenregie sehr günstig bei All-Inkl* oder Raidboxes* selber hosten kannst. Das sollte stets berücksichtigt werden.

Der schnelle Weg: Shopify auswählen und schnell starten

Shopify ist eine Plattform, auf der du deinen Shop betreiben kannst. Du zahlst eine monatliche Gebühr und Shopify stellt dir alles bereit, was du für den erfolgreichen Betrieb eines Shops benötigst. Zahlreiche Schnittstellen zu anderen Anbietern lassen es zu Daten auszutauschen.

Produkte, Beschreibungen und Rezensionen lassen sich so importieren. Das reduziert den Arbeitsaufwand enorm – jedoch muss viel Arbeit in den Shop gesteckt werden, bis er individuell nach deinen Vorstellungen aussieht. Du bekommst aber innerhalb von wenigen Stunden einen online Shop erstellt und kannst so zügig Produkte im Internet verkaufen.


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Der professionelle Weg: Shopsystem Software auswählen und kennenlernen

Es gibt Shopsysteme, die du auf deinem eigenen Server betreiben kannst. Diese Varianten sind die umfangreichste Möglichkeit einen Shop zu erstellen um im Internet verkaufen zu können. Du betreibst technisch selbstständig einen online Shop, kannst Plugins entwickeln lassen oder einkaufen. So ist die individuelle Umsetzung von Wünschen möglich, wenn auch teuer.

Das ist der größte Nachteil der Shopsysteme – sie sind am Ende des Tages teuer. Die individuelle Entwicklung von Software für Shopware oder Magento kann ins Geld gehen – je nach Aufwand. Hier sollte vorher überlegt werden, was du vor hast und welche Funktionen du unbedingt benötigst. Bestandteil von Eigenentwicklungen sind häufig komplexe Filter.

Ein schnell verwendetes System, für das es viele Plugins gibt, ist WooCommerce. Das System setzt auf WordPress auf und stellt eine Möglichkeit dar den bestehen Blog oder Webseite um eine vollwertige Shopfunktionalität zu erweitern. Falls mit einem höheren Besucheraufkommen zu rechnen ist, sollte der Server entsprechend ausgerüstet sein.

Der alternative Weg: Auf etablierte Plattformen setzen

Mit eBay, etsy und Amazon gibt es Plattformen für Händler. Waren können angeboten werden und durch die organische Suche der Plattformen gelangen Interessierte direkt auf die Angebote. Das Anbieten auf den Plattformen ist häufig mit einer Verkaufs- oder Anmeldegebühr verbunden. Amazon bietet neben eBay und etsy auch ein Fullfillment Programm an. Du kannst deine Waren also in die Lager von Amazon schicken – die Lagerhaltung und der Versand wird vom online Shop Giganten übernommen.

Der Nachteil besteht aber klar darin, dass man sich von der Plattform abhängig macht. Wenn die Gebühren erhöht oder der Verkauf der Produktsparte vom Anbieter nicht mehr gewollt ist, so hat man schlechte Karten. Die Preisstruktur muss als kleiner Händler hingenommen werden. Kennzeichnungs- und Informationspflichten auf den Plattformen zu integrieren ist ebenfalls nicht immer leicht. Das kann schnell zu einer Abmahnung führen.

Fazit – Im Internet verkaufen

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Internet zu verkaufen. Dabei sollte als erstes überlegt werden, was man mit seiner Präsenz erreichen will. Soll es nur ein Hobby, Nebenjob oder in Zukunft auch der Haupterwerb werden? Diese Frage zu beantworten ist essentiell – da hiervon auch die gewählte Plattform abhängen sollte.


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