Instagram Posts planen: Mit diesen 5 Tools geht das!

Wer sich etwas Zeit nimmt, der kann Instagram Posts planen und so am Ende effektiver arbeiten und Zeit sparen. Mittlerweile gibt es dafür auch zahlreiche Anbieter. Vor einigen Jahren sah das noch anders aus. Je nach dem wer Instagram Posts planen will, sollte sich das passende Tool raussuchen.

Wer mehrere Accounts verwaltet, im Namen eines Unternehmens plant oder bloß einen privaten Account professionalisieren will – für jeden gibt es den passenden Anbieter. Werfen wir in diesem Beitrag einen Blick auf 5 Tools und teilweise unterschiedliche Ansätze!

Buffer – der Branchenstandard?

Bei Buffer sprechen wir mittlerweile über ein sehr umfangreiches Tool zur Planung und Automatisierung von Beiträgen in Social Media. So ist es nicht nur möglich bei Instagram Posts planen zu können, sondern auch bei Facebook, Pinterest und LinkedIn. Wer also Konten in mehreren sozialen Netzwerken pflegt, der könnte mit dem Tool glücklich werden.

Der Einstieg bei Buffer ist kostenfrei. Hier können jedoch nur 3 Social Media Konten eingepflegt werden. An sich ist das kein Problem – die maximal Anzahl an planbaren Beiträgen beträgt jedoch 10. Damit ist der Umfang sehr überschaubar.

Für die meisten reicht aber wohl der erste, kostenpflichtige Account. Damit lassen sich weitere 5 Accounts verwalten. Die Anzahl der planbaren Beiträge hingegen steigt auf 100. Gerade die Professionalisierung von privaten Accounts ist so gut möglich und planbar.

Um wenige Instagram Posts planen zu können reicht auch der kostenfreie Buffer Account.
Um wenige Instagram Posts planen zu können reicht auch der kostenfreie Buffer Account. Quelle: Buffer.com

Wer sich sicher bei der Wahl ist, der kann auch den jährlichen Zahlrhythmus wählen. So lassen sich ca. 20% der Kosten sparen. Ärgerlich jedoch, wenn es am Ende doch eine andere Plattform wird. Deshalb empfehle ich die Systeme einen bis zwei Monate zu testen und sich dann zu entscheiden.

Later – Für geplante Instagram Beiträge bekannt

Eine große Bekanntheit hat Later durch die Möglichkeit erhalten Beiträge bei Instagram planen zu können. Das war vor einigen Jahren nämlich nicht ohne weiteres möglich. Dass sich der Fokus rund um die Planung der Instagram Beiträge dreht, das wird beim Besuch der Webseite klar.

„The world’s favorite Instagram marketing platform“ ist dann recht schnell zu sehen. Es lassen sich über die Plattform aber auch Beiträge bei Facebook, Twitter und Pinterest planen. Also auch mit diesem Tool erhält man die Möglichkeit die Beiträge in anderen Netzwerken zu steuern.

In dem kostenfreien Plan von Later ist es nur möglich einen einzigen Account zu verwalten. Dafür lassen sich jedoch 30 Beiträge planen. Für etwas Struktur und Planung bei Instagram ist das völlig ausreichend. Zusätzliche Features werden dann aber kostenpflichtig.

Auch bei Later lassen sich nicht nur Instagram Posts planen.
Gerade für Personen die nur den eigenen Instagram Account verwalten wollen, kann sich der kostenfreie Account von Later lohnen. Quelle: Later.com

Auch hier gilt das gleiche wie bei Buffer: Wer jährlich zahlt, der spart ca. 17% der Summe. Zum Testen der Plattform reicht aber für die meisten der kostenfreie Account. Bei 30 planbaren Beiträgen kann man schon ein ganz gutes Gefühl dafür bekommen, wie die Plattform in tägliche oder wöchentliche Routinen eingearbeitet werden kann.


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Tailwind – Instagram und Pinterest

Bei Tailwind sprechen wir über eine Software, die eher aus der Pinterest Ecke kommt. Das Werkzeug genießt nämlich in der Pinterest Szene eine große Fangemeinde. Hiermit lassen sich die Pins planen und organisieren. So lässt sich Aktivität im Netzwerk darstellen ohne ständig online sein zu müssen.

Die Software erlaubt es aber auch Instagram Posts planen zu können. Wer also bereits Tailwind einsetzt, der kann ohne große Umwege auch seinen Instagram Account darüber verwalten. In den Kosten für die Verwaltung von Pinterest ist Instagram aber leider nicht abgedeckt und wird separat abgerechnet. Das macht den Dienst teuer.

Tailwinapp - Preise
Wer Pinterest und Instagram über Tailwind organisiert, der muss etwas mehr bezahlen als bei vergleichbaren Diensten. Quelle: tailwindapp.com

Aus meiner Sicht lohnt es sich also nur, wenn man bereits mit Pinterest aktiv bei Tailwind ist und die Anzahl der Tools zur Organisation der Social Media Account gering halten möchte. Preiswerter kommt man sonst mit anderen Alternativen besser weg.

Blog2Social – Instagram Posts vom eigenen Blog aus planen

Bei Blog2Social* wird ein anderer Ansatz verfolgt. Viele der Blogger:innen besitzen einen eigenen Blog – der nicht selten unter WordPress läuft. Und Blog2Social ermöglicht es nun über WordPress die eigenen Social Media Accounts zu verwalten. Hört sich etwas kompliziert an – ist es aber überhaupt nicht.

Die Idee ist, dass die eigenen Blogbeiträge als Vorlage dienen und diese schnell in mehreren Netzwerken geplant und veröffentlicht werden können. Auch hier wird man von einem Kalender unterstützt. Es gibt auch die Möglichkeit fremde Beiträge, Links oder Bilder zu verwenden. Mein persönlicher Favorit und wird auch von mir eingesetzt.

Blog2Social - Menue
Bei Blog2Social dient vor allem eine Oberfläche im Backend von WordPress zur Organisation und Planung von Social Media Beiträgen.

Die Netzwerke die sich über blog2social ansteuern lassen sind zahlreich. Den meisten Nutzern wird es wohl kaum möglich sein in all diesen wirklich aktiv zu sein. Zu den möglichen Netzwerken zählen:

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram
  • Pinterest
  • Google My Business
  • LinkedIn
  • Xing
  • VKontakte
  • Bloglovin
  • Medium
  • Tumblr
  • Torial
  • Flickr
  • Diigo
  • Reddit
  • Telegram

Nicht alle Dienste sind in der kostenfreien Version erhältlich. Instagram Posts planen zu können gehört aber zu den kostenfreien Netzwerken. Doch wer das Tool in vollem Umfang nutzt, der zahlt oft nicht mehr als bei vergleichbaren Plattformen.

Blog2Social - Preise
Alles unter einem Dach – mit Blog2Social erstellt man sich seinen eigenen Dienst zum geplanten Posting in diversen Netzwerken. Quelle:blog2social.com

Facebook Creator Studio – mit Boardmitteln zum Ziel

Wer weder Zeit noch Geld ausgeben will, der kann auch auf Boardmittel zurückgreifen. Die werden von Facebook bereitgestellt. Wie viele wissen, gehört Instagram seit 2012 bereits zu Facebook. Deshalb dürfte ist nur die wenigsten überraschen, dass die Software zum planen der Beiträge auf den Namen „Facebook Creator Studio“ hört.

  1. Um diesen zu benutzen muss das Facebook Creator Studio geöffnet werden.
  2. Nun musst du auf „Instagram-Login“ klicken dich mit deinen Daten anmelden
  3. Klicken nun auf „Beitrag erstellen“
  4. Entscheide dich ob du für IGTV oder den Instagram Feed veröffentlichen willst
  5. Füge Medien hinzu und ergänzen Sie Ihre Beschreibung
    Tipp: Hashtags und den Ort nicht vergessen!
  6. Gebe ein Datum und eine Uhrzeit ein
  7. Bestätige den geplanten Beitrag mit „Zeit planen“

Nun erscheint dein Beitrag im Instagram Feed – ohne dass du fremde Software genutzt hast. Für den einen oder anderen mag dies die beste Lösung sein um Instagram Posts planen zu können. Es hilft aber das ein oder andere Tool zu testen. Am Ende soll es schließlich zügig gehen und einem soll möglichst viel Arbeit abgenommen werden.


Vielen Dank, dass du den Blogbeitrag bis zum Ende gelesen hast!

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