Diese WordPress Plugins werden auf Gründerly eingesetzt!

Mit der Hilfe von WordPress Plugins kann die Funktionalität der Webseite stark erweitert und das Nutzererlebnis gesteigert werden. Auf über der hälfte aller Webseiten im Internet läuft das Content-Management-System WordPress.

Beiträge können einfach angelegt und Kommentare freigeschaltet, verwaltet und beantwortet werden. Aber was ist wenn eine Funktionalität fehlt, man aber selber kein Programmierer ist? Dann bietet sich die Installation von einem Plugin an.

Bekannte Nutzer von WordPress & die Individualisierung

WordPress ist das mit Abstand beliebteste Content-Management-System. Content, also Inhalt, lässt sich sehr gut verwalten und organisieren. Dabei lässt sich WordPress selber betreiben oder kostenpflichtig hosten. Zahlreiche Firmenwebseiten bauen auf das CMS auf. Einige Prominente Beispiele sind:

Dabei macht es natürlich einen Unterschied ob ich ein großes Unternehmen, mit eigener IT oder gar Softwareabteilung bin oder vielleicht eine Privatperson. Denn auch wenn WordPress bereits zahlreiche Funktionen mitbringt, so sind nicht alle Möglichkeiten, die eine Webseite bereitstellt, vorinstalliert. Dazu zählt z.B. die Optimierung von Beiträgen für die Suchmaschine oder das Bereitstellen von Formularen.

Auf gründerly kommen folgende Plugins zum Einsatz

Bei der Installation von Plugins ist die Devise: Weniger ist mehr. Auf Gründerly wird das GeneratePress Theme in der Premium Variante eingesetzt. Die Plugins GenerateBlocks, WP Show Posts Pro und GP Premium sind Theme bezogen. Die vollständige Liste ist folgende:

PluginBeschreibung
AutoptimizeBeschleuigt deine Website durch Optimierung von CSS, JS, Bildern, Google-Schriftarten und mehr.
Classic EditorSchaltet den ursprünglichen Editor von Wordpress frei.
Easy Table of ContentsFügt eine benutzerfreundliche und vollautomatische Möglichkeit hinzu, ein aus dem Seiteninhalt generiertes Inhaltsverzeichnis zu erstellen und anzuzeigen.
Email Address EncoderEin leichtgewichtiges Plugin, dass E-Mail-Adressen gegen das Abgreifen durch Robots schützt, durch die Kodierung der E-Mail-Adressen in dezimale und hexadezimale Einheiten.
GenerateBlocksEine kleine Sammlung von leichtgewichtigen WordPress-Blöcken, die fast alles erreichen können.
GP PremiumDie komplette Sammlung von GeneratePress Premium-Modulen.
Gravity FormsWordPress Formulare
Rank Math SEORank Math ist ein Plugin, welches die Funktionen vieler SEO-Tools vereint.
Simples URLsSimple URLs ist ein komplettes URL-Management-System, mit dem Sie ausgehende Links von Ihrer Website erstellen, verwalten und nachverfolgen können, indem Sie benutzerdefinierte Beitragstypen und 301-Weiterleitungen verwenden.
TablePressEinfache Erstellung, Verwaltung und Organisation von Tabellen
WordPress Editorial CalenderPlanung von Beiträgen in einer Kalenderansicht.
Wo Product Review LiteEinfache Erstellung von Übersichten zur Bewertung von Produkten.
WP Show Posts + ProWP SHOW Posts erlaubt es dir Beiträge (jeglichen Beitragstyps) überall in deiner Site zu listen.
WP WorthyVG-Wort Integration for Wordpress
WP Revisions ControlDie Anzahl der in der Datenbank hinterlegten Revisionen

Kostenpflichtige Plugins sind Gravity Forms*, WP Show Posts Pro, GP Premium und WP-worthy. Diese sind aus meiner Sicht jedoch das Geld wert. Entweder wegen ihrer Funktionalität (z.B. Gravity Forms) oder weil sie mir Arbeit ersparen (z.B. WP-worthy).

Bei der Wahl der richtigen Plugins muss aber jeder seine eigenen Favoriten finden. So habe ich in der Vergangenheit oft das SEO-Plugin von Yoast eingesetzt. Mit dem neueren Rank Math SEO bin ich jedoch zufriedener, obwohl ich bei Yoast sogar die kostenpflichtige Version verwendet habe.

WordPress Plugins auf Gruenderly
Eine Momentaufnahme der Plugins, die auf gruenderly installiert sind. Contact Form wurde mittlerweile durch Gravity Forms ersetzt.

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Was sollte ich tun, bevor ich WordPress Plugins installiere?

WordPress Plugins gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Es gibt sehr häufig eine Freemium Version: Eine abgespeckte, kostenfreie Plugin Version. Aber gerade bei intensiver Nutzung führt dann kein Weg an der kostenpflichtigen Variante vorbei. Es gibt aber auch grundsätzlich kostenfreie Plugins, sowie es auch Plugins gibt von denen es nicht einmal eine Testversion gibt. Ein Beispiel für letzteres ist z.B. WPML. Ein Plugin zur Übersetzung von WordPress Webseiten.

Doch oft werden WordPress Plugins gesucht, dessen Funktionen mit wenigen Zeilen Code ergänzt werden können. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Plugins die Seite nicht nur aufblähen sondern immer auch ein Sicherheitsrisiko mit sich bringen. Es macht deshalb Sinn sich folgende Fragen vor der Installation eines Plugins zu stellen:

  • Benötige ich das Plugin wirklich?
  • Bringt es den Lesern oder mir einen Mehrwert?
  • Ist das Plugin wirklich kostenlos?
  • Welche Anforderungen an den Datenschutz sind bei der Verwendung des WordPress Plugins zu beachten?
  • Kann ich das Plugin auch mit wenigen Zeilen Code selber integrieren?

Eine sehr umfangreiche Liste in Bezug auf den Datenschutz wird von blogmojo bereitgestellt. Dort werden über 300 Plugins auf Grundlage des Datenschutzes analysiert und eingefärbt. Stets ein Blick wert bevor das Plugin final installiert wird.

Beispiele für Plugins die kein Plugin sein müssen

WordPress Header von unnötigen Einträgen entfernen

Nur weil WordPress beliebt ist, heißt das natürlich nicht, dass das System nicht auch an der einen oder anderen Stelle mit Funktionen überladen ist. Und genau so ist es mit dem WordPress-Header. Hier werden zahlreiche Einträge geladen, auf die verzichtet werden kann. Mit folgendem Code-Snippet von drweb.de lassen sich diese Einträge deaktivieren:

<?php
/**
 * Befreit den Header von unnötigen Einträgen
 */
add_action('init', 'evolution_remheadlink');
function evolution_remheadlink()
{
    remove_action('wp_head', 'rsd_link');
    remove_action('wp_head', 'wp_generator');
    remove_action('wp_head', 'index_rel_link');
    remove_action('wp_head', 'wlwmanifest_link');
    remove_action('wp_head', 'feed_links', 2);
    remove_action('wp_head', 'feed_links_extra', 3);
    remove_action('wp_head', 'parent_post_rel_link', 10, 0);
    remove_action('wp_head', 'start_post_rel_link', 10, 0);
    remove_action('wp_head', 'wp_shortlink_wp_head', 10, 0);
    remove_action('wp_head', 'wp_shortlink_header', 10, 0);
    remove_action('wp_head', 'adjacent_posts_rel_link_wp_head', 10, 0);
}

Die WordPress Mediathek für weitere Dateiformate freischalten

Ein weiteres schönes Beispiel für die manuelle Integration bzw. Freischaltung von Funktionen ist das Erlauben von Dateiformaten für die Mediathek. Es gibt viele Plugins die diese Funktionalität mitbringen – doch schlanker als mit dem folgenden Code-Snippet geht es wohl kaum:

<?php
/**
 * Füge weitere Mime Types für den Download der Produkte hinzu
 */
function add_custom_mime_types($mimes){
 $new_file_types = array (
 'zip' => 'application/zip',
 'mobi' => 'application/x-mobipocket-ebook',
 'pdf' => 'application/pdf',
 'epub' => 'application/epub+zip'
 );
 return array_merge($mimes,$new_file_types);
}
add_filter('upload_mimes','add_custom_mime_types');

Es ist stark davon abzuraten jeden Dateityp freizuschalten. In der vollständigen Liste aller MIME-Types sollte stets der Dateityp ausgewählt werden, der auch benötigt wird. Auch hier gilt, so wenig wie möglich, so viel wie nötig!

Quelle für Code-Snippets


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